Immer an den Leser denken
Vorwort: Achtung: Dieser Beitrag enthält eine furchtbar schlechte und zudem bei ToolTime geklaute Pointe mäßigen Witzes. Ich habe gewarnt.
“Also ich les täglich mit!” Den Satz habe ich in der letzten Zeit viel öfter und vor allem von ganz anderen Menschen gehört, als ich es so vermutet hätte. Und auch der Counter zeigt seit Juni bereits mehr als fünftausend Besucher und an allgemeinen Flautentagen komme ich manchmal schon sogar in die Nähe der Schwanzvergleich Top 100. Das ist nicht nur unheimlich cool sondern verschafft mir bestimmt auch ein 14. Monatsgehalt, ein weiterer Grund, weshalb ich bald wieder regelmäßig bloggen werde. Wann dann erst der Server und so weiter…
Und dann waren da noch zwei Menschen, die mir sagten, dass Grenzschicht wirklich die allertollste Seite ÜBERHAUPT wäre und sie längst die Adressleiste aus dem Browser genommen hätten, da sie eh keine anderen Seiten mehr besuchen würden (Gedächtnisprotokoll, zumindest so ählich sagten sie es), aber - und jetzt kommt’s - ihnen augefallen wäre, dass ich kaum wirklich persönliches schreiben würde.
Ich war zunächst entsetzt, ja, sogar schockiert, gehört doch meine Beziehung zu Quelle zu den innigsten Sozialkontakten, die ich überhaupt habe, genauergesagt ist sie nach dem unlängst verflossenen web.de auch die einzige intime Vertraute in meinem Leben. aber das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls sei Ihnen - trotz ihrer großen Verehrung - eben aufgefallen, dass Grenzschicht wenig wirklich persönliches enthalte. Trotz Quelle. “Gut”, sage ich da, “wie es euch gefällt!” Bald an dieser Stelle also Beiträge von Herzen.














