Xavier bringt mich um den Schlaf
Aufgewacht, weil mir Xavier Naidoo ins Ohr flüsterte schrie. Allerdings aus der durch einen Häuserabstand und Außenmauern abgetrennten Nachbarswohnung und so laut, dass ich jedes Weltenschmerz-durchtränkte Wort in all seinen Nuancen verstand und der Bass den Stahlbetonboden erzittern ließ. Den Spaß ne Viertelstunde mitgemacht, dann rübergegangen. “Du Arschloch, gehts eigentlich noch, um diese Uhrzeit diese Scheiße so laut zu spielen?” “Könntest du das mal auf eine normale Lautstärke drehen?” gesagt. Erfolg, nicht aber Einsicht erzielt. Jetzt bin ich wieder hellwach. In fünf Stunden klingelt der Wecker.















Am 21. Januar 2006 um 17:14 Uhr
Xaver laut aufdrehen? Macht doch keinen Sinn… seltsam, das.
Aber glückwunsch zum so erwachsenen Verhalten, ich hätte doch tatsächlich zur musikalischen Gegenwehr gegriffen. Der euphorische Moneybrother oder so.
P.S. Danke, wird repariert, sobald ich weiß wie.
Am 22. Januar 2006 um 00:08 Uhr
Für solche Zwecke ist es gut, zumindest ein Rammsteinlied auf dem Mac zu haben…
Am 24. Januar 2006 um 01:11 Uhr
Zieh um.
Am 7. Juni 2006 um 14:47 Uhr
ich hätt ihn aufgefressen , das tape übrigens auch ……….hmm leggaaaar!